Öffentliches Wissen – Band 3 – Untersuchungsbericht zu Menschenrechtverletzungen durch Schuldgeld/Falschgeld

Band 3

Wenn ein Pfandleiher selber Geld kopiert oder sogar völlig ohne existierende Vorlage selber aus dem Nichts druckt (es werde Geld = „fiat money“) und dies dem Sicherungsgeber gibt, macht er sich des Falschgeldbetrugs strafbar (§ 263 StGB).

Wenn Banken genau dasselbe tun, stehen ihnen, bisher noch immer in organisierter und gewollter Unkenntnis, die Legislative, die Justiz und die Exekutive als Komplizen zur Seite und sorgen mit unbarmherziger Gewalt gegen den geschädigten Sicherungsgeber dafür, dass die Bank entweder ihr Falschgeld plus weiteres gar nicht vorhandenes Falschgeld zurückerhält, oder dem gutgläubigen betrogenen Sicherungsgeber seine Sicherungsübereignung gewaltsam entreißt und als räuberisches Eigentum behält.

Falschgeld, das nicht zum Fälscher zurückgebracht wird, befindet sich noch immer im Umlauf. Diese Nichtrückführung als Vermögensschaden des Fälschers (Bank), nun auch noch  justiziell dem Sicherungsübereigner anzulasten, ist eine Perversion des Verbrechens.

Zur weiteren absurden Überaschung wird dem Betrogenen auch noch unterstellt, er können nicht mit „Geld“ umgehen und dass es sich nie lohne nur „auf Pump“ zu leben!!!

Und auch das ist noch nicht die Krönung der Frechheit: Der Betrogene muss auch noch die Kosten für die „Kreditausfallversicherung“ (Hermes/CDS) bezahlen, die benutzt wird, um einen schon bei der Falschgeldschöpfung eingeplanten Versichungsbetrug zu finanzieren, wodurch die Bank das ausgefallene Falschgeld „gewaschen“ als Versicherungsleistung nun als „echtes Eigenkapital“ gutschreiben kann!!! Bei der Lehmann-Pleite konnte die Versicherung die 500 Milliarden nicht zahlen, woraufhin die US-Regierung den Versicherer aufgefangen hatte…

Ob auf diese Versicherungsleistungen, die aus vorher nicht vorhandenem Geld auf diese Weise Guthaben erzeugen, Umsatz- oder Gewinnsteuer gezahlt wird, ist zur Zeit nicht bekannt. Wer eine Zwangsversteigerung wegen offener Buchgeldschulden hatte, kann ja einmal eine Kontrollmitteilung an das IRS schreiben und seine Bank fragen, ob sie das Formular 1099-C an das IRS geschickt haben… und uns das Ergebnis mitteilen, im Dienste der Wissenschaft.

Ein Staat kann, per Vollmacht seiner Wähler, so manches lizenzieren oder per Gesetz erlauben – wobei kein Gesetz irgendein Grundrecht aus wirtschaftlichen Profit-Gründen verletzen darf, oder gar zur Unterstützung krimineller Handlungen. Zur Zeit ist Erkennbar, dass staatliche Stellen jederzeit einer Bank sogar „Amtshilfe“ für Nötigung, Traumatisierung, Enteignung, und Sippenhaftung Familienangehöriger geben.

Es ist erforderlich noch genauer zu untersuchen, wie eng die Verbindung von Banken, Juristen und dem Staat ist und ob diese organisierte Zusammenarbeit im Sinne der Vollmachten der Menschen ist, ob es versehentlich ist, oder mit Wissen und Willen organisierte Unkenntnis in den Gehorsams- und Weisungsketten.

Die Polizei versteht unter dem Begriff Organisierte Kriminalität (OK) die von Gewinn- oder Machtstreben bestimmte planmäßige Begehung von Straftaten, die einzeln oder in ihrer Gesamtheit von erheblicher Bedeutung sind.

Voraussetzung ist, dass mehr als zwei Beteiligte

  • unter Verwendung gewerblicher oder geschäftsähnlicher Strukturen oder
  • unter Anwendung von Gewalt oder anderer zur Einschüchterung geeigneter Mittel oder
  • unter Einflussnahme auf Politik, Medien, öffentliche Verwaltung, Justiz oder Wirtschaft

auf längere oder unbestimmte Dauer arbeitsteilig zusammenwirken.

Direkt gewählte parteilose Abgeordnete spielen bekanntermaßen eine sehr kleine Rolle neben den Parteimitgliedern. Parteien füllen auch Container (Parteilisten) mit ungewählten Kandidaten, entgegen der durch Artikel 38,1 Grundgesetz diktierten unmittelbaren Wahl. Die Ähnlichkeit mit einem „Trojanischen Pferd“ ist frappierend!

Eine selbsterfundene Straffreiheit für kriminelle Organisationen in Form von politischen Parteien ist nichtig!

(siehe Tillessen-Urteil, ob unter kriminellen Umständen zustande gekommene Gesetze Gültigkeit haben können).

§129 StGB politische kriminelle Vereinigungen

Grundrecht darf nur eingeschränkt werden, wenn Jemand selber sein Grundrecht verwirkt hat, wenn er durch Bedrohung oder tätliche Verletzung einem Mitmenschen Schaden zufügt, oder zufügen würde.

Geld ist als Ersatz für Tausch entstanden. Der eine gibt z.B. Getreide, der Andere z.B. Kleider, oder geistige Leistungen, wie z.B. einen Bauplan. Beides kann man zur Aufbewahrung an ein Depot (Bank) geben.
Der Eine erhält ein Zertifikat für sein Getreide, der Andere für seine Kleider.
Jeder dieser Beiden erhält ein Zertifikat über den bei der Bank stattgefundenen Tausch und kann nun mit diesem Zertifikat, der die Deckung und jederzeitige Einlösbarkeit nachweist und garantiert, einkaufen. Man nennt diese, gegen Wert einlösbaren Zertifikate, auch Bank-Noten.

Geld ist also ursprünglich eine Urkunde für einen Wert, der bereits existiert, oder in der Zukunft geleistet/erschaffen wird.
In einem Tauschgeschäft Ware/Dienstleistung gegen Geld, muss ein Wertetausch vorliegen.
Fehlt der Tauschgegenstand, und wird trotzdem eine Urkunde darüber im Tausch gegen die Sicherheit ausgestellt, dann trifft auch Urkundenfälschung zu. Das Herstellen einer Urkunde für Wert, ohne tatsächlich einen Wert zur Deckung zu besitzen, ist Urkundenfälschung. (siehe § 267 StGB)

Ein „Luft“-Zertifikat über eine Einlage, die gar nicht deponiert ist, erfüllt ebenfalls die Definition von ungedecktem Falschgeld.
Wenn einer der Tauschpartner gar nichts deponiert hat und die Bank mitspielt, dann haben diese Komplizen Denjenigen betrogen, der tatsächlich eine Einlage deponiert hat.
Wenn die Bank vortäuscht, sie habe ein eigenes Depotzertifikat im Tausch gegen die Sicherheitsübereignung des Gebers, dann ist diese Bank verbrecherisch zur eigenen Vorteilsnahme tätig.

Buchgeld als Schuldgeld ist der Vertrag, mit dem, per Urkundenfälschung hergestelltes „Falschgeld“ zu einer „Rückbring-Schuld“ wird.
Der Rückbring-Schuldner wird anstelle des Falschgeld-Herausgebers mit Menschenrechtverletzungen* bestraft, wenn er nicht das Falschgeld plus weiteres Falschgeld zurückbringt.

GG Artikel 1, 2, 3, 10, 13, 14, 19, 20, 25 und AEMR Artikel 2, 3, 4, 5, 7, 10, 11, 12, 17, 30 sowie UN-Resolution A/RES/53/144 alle Artikel

Falschgeld löst keine Rechtübertragungen aus.

Jeder Kauf, der mit Falschgeld getätigt wurde, ist nichtig und der Überbringer von Falschgeld erhält nicht einmal eine Entschädigung.

Das gegenwärtige Falschgeld zirkuliert auf einem von jedem Annehmer und Überbringer erzeugten Kissen aus Unkenntnis oder Angst in einem „Selbsterhaltungs-Betrugs-Kreislauf“.
Dadurch dass der Falschgeldannehmende diese Schuld weitergeben muss und sogar zusätzliches (Falsch-)Geld zurückbringen muss, wird vermutlich ein weiterer Mitmensch gezwungen sein, zu einem Falschgeld-Herausgeber zu gehen und ihm wird dieselbe Schuld auferlegt einen neuen Schuld-Kreislauf zu beginnen.


Lösungsansatz:

Das wissenschaftliche Expertennetzwerk des IFR hat Lösungsansätze erarbeitet:

Für Menschen, die sich eine geldfreie Schenkgesellschaft noch nicht vorstellen können, kann per Open-Source „peer-to-peer“*-Geld, ein Tausch getätigt werden, der per Sicherungsübereignung ein Zertifikat-Geld erzeugt. Das kann ein schriftliches Verwahrungs-Zertifikat sein, oder auch Krypto-Geld das mit einem fälschungssicheren Hologramm der Verwahrungssache und dem Code des Sicherungsgebers und Verwahrnehmers errechnet/codiert wird.
Es gibt keinen Schuldigen und niemals kann Jemand ins Gefängnis geworfen werden oder die Zukunft seiner Angehörigen zerstört werden.

* peer-to-peer (P2P) = Mensch zu Mensch

Der Verlust oder die Gefahr der Zerstörung der Sicherheitsübereignung eines materiellen oder auch immateriellen Gutes, kann ganz einfach mit einer geringen Versicherungsprämie gedeckt werden.
Patente oder Dienstleistungen können ebenfalls gegen Verfall versichert werden, falls der Bedarf an der Tauschsache  irgendwann ganz obsolet wird.

Das P2P-Geld kann nicht rechtwirksam in das in Umlauf befindliche Falschgeld getauscht werden.
Falschgeld kann niemals den Wert des P2P-Geldes aufnehmen, weil Falschgeld nur Schuld weitergeben kann.

Als weitere Alternative gibt es ein virtuelles Dank- und Vertrauensnetzwerk. Dies ist ähnlich den Bewertungssternchen bei EBAY. Mit diesen Sternchen wird nur der Dank für eine Wertübergabe dokumentiert, was dem Nächsten zeigt „hier ist ein zuverlässiger Partner mit dem es Spaß macht, auszutauschen“

Das neue „Geld“ aus Talenten entsteht von Mensch zu Mensch im gegenseitigen geben und nehmen. Jedes Geben ist eigentlich ein Geschenk und wird mit Dank (THANK) „bezahlt“.

Wir haben es also mit einer direkt beim Empfänger enstehenden „Dank-Geld-Schöpfung“ zu tun.

Bank-Geld-Schöpfung:

  • Empfänger übereignet Wert an Bank
  • Bank schöpft Bank-Geld – gibt Geld an Empfänger
  • Empfänger ersteht Werte und gibt Bank-Geld an Geber.

Dank-Geld-Schöpfung:

  • Empfänger ersteht Werte und gibt Dank-Geld an Geber.

Bis das Verständnis hierfür voll ergriffen wurde, dass Jeder so viel geben kann, wie er Talente hat, und empfangen kann, soviel er Bedürfnisse hat und dafür Dank sagt, gibt es so etwas, wie einen bargeldlosen Zahlungsverkehr der über das CYCLOS-Online-Banking abgewickelt wird.

https://institutfuerrechtsicherheit.wordpress.com/2018/01/22/pilotprojekt-der-ifr-community-in-der-waehrung-talent-gestartet/

Rechtliche Quellen:

Fälscher ist der Täter der Fälschung.
Falschgeld (§§ 146 ff. StGB) ist das falsche Geld d. h. selbst nachgemachte oder verfälschte Münzen und Banknoten – auch ungedecktes Giralgeld.
Herstellung und Verbreitung von F. sind strafbar. Daruber hinaus sind ¨Kreditinstitute besonders verpflichtet, F. anzuhalten.
(Lit.: Walz, K., Falschgeld, 1999)

Literatur und Quellen zur Beweisführung:

http://inflationsschutzbrief.de/studien/richard-werner-studie-koennen_einzelne_banken_geld_aus_dem_nichts_schoepfen.pdf

http://www.iwipo.eu/arbeitsfelder/recht/juristische-wertung-der-privaten-geldschoepfung/

http://magazine.tnn-online.net/blog/geld-aus-dem-nichts-mythos-oder-tatsache/

Humes Dilemma – oder: Das Geld und die Verfassung
https://www.amazon.de/Humes-Dilemma-Geldsch%C3%B6pfung-Verm%C3%B6gensrechtsverletzung-V/dp/3428146069

http://www.misesde.org/?p=10083

https://institutfuerrechtsicherheit.wordpress.com/2016/04/13/flyer-geldgrundlagen/

https://institutfuerrechtsicherheit.wordpress.com/2016/04/13/genfer-abkommen-und-un-resulution-53-144-als-paket/

https://netzfrauen.org/2016/10/18/island/

http://www.bpb.de/shop/buecher/grundgesetz/34367/grundgesetz-fuer-die-bundesrepublik-deutschland


Die Gesamt-Publikation wurde in der Deutschen Nationalbibliothek unter dem Titel
Öffentliches Wissen zur Rechtssicherheit. Band 3 UNTERSUCHUNGSBERICHT ZU MENSCHENRECHTVERLETZUNGEN DURCH SCHULDGELD/FALSCHGELD
veröffentlicht und archiviert und ist unter folgendem Link abrufbar:  
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Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses steht
die Entwicklung und Veröffentlichung von
geeigneten Audits, Qualitäts-Handbüchern und die Standardisierung
von Rechtsqualitätsverfahren angelehnt an DIN und ISO.
Entwicklung von Methoden und Handlungsanweisungen
Ziel ist die Publikation von Innovationen, wie z.B.
neue Problemlösungs-Anwendungsfeld-Kombinationen,
neue Organisationsformen zur Kontrolle der Rechtsqualität, sowie der Bewusstmachung der Möglichkeiten eines Jeden, für ein Leben Seite an Seite im Hier und Jetzt, durch tun oder unterlassen.
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8 Antworten auf “Öffentliches Wissen – Band 3 – Untersuchungsbericht zu Menschenrechtverletzungen durch Schuldgeld/Falschgeld”

  1. Hallo , haben die schon geantwortet auf : Aufforderung der Weiterbearbeitung an das Bundesministerium der Finanzen
    als Aufsicht über BRD Finanzagentur GmBH und auch der BaFin

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    1. Diese Antwort ist jetzt etwas ausführlich, weil die Rechtfolgen und Straftatbestände durch Unterlassung direkt mit aufgeführt werden.

      Weder Das Bundesministerium des Innern, – der Justiz, noch das Bundesministerium der Finanzen
      als Aufsicht über BRD Finanzagentur GmBH und auch der BaFin, haben ihre Aufgabe erfüllt.

      Dieses ignorieren und Nichthandlung, wo Handlung erforderlich ist, hat voll Rechtwirksam die Verantwortung auf den Menschen zurückgeworfen. Die bevollmächtigten Institutionen haben durch ignorante Arbeitsverweigerung ihre Vollmacht kraft Gesetz verloren.

      Den Amtseid brechende Minister sind nicht dazu da, dass man sie „bittet“ das Grundgesetz und die AEMR einzuhalten.
      Minister sind „leitende Diener“ und haben einen Eid abgelegt.

      Die niemandem gehörende Erde zu verkaufen und die psychische und physische Gesundheit der schutzbefohlenen Auftraggeber (Bevölkerung) zu gefährden, ist gegen den Amtseid und erfüllt Straftaten nach VsTGB und StGB § 81 in Verbindung mit § 92…

      Für Bundesminister und Bundesbeamte ist dies in Art 64 GG
      (1) Die Bundesminister werden auf Vorschlag des Bundeskanzlers vom Bundespräsidenten ernannt und entlassen.
      (2) Der Bundeskanzler und die Bundesminister leisten bei der Amtsübernahme vor dem Bundestage den in Artikel 56 vorgesehenen Eid.

      Landes- und Kommunalbeamte haben nach § 38 BeamtStG und ihrem jeweiligen Landesbeamtengesetz einen ähnlich lautenden Amtseid abzulegen, z. B. nach § 46 LBG NRW, in Nordrhein-Westfalen ist der Amtseid auch in Artikel 80 der Landesverfassung vorgegeben.

      Nach Artikel 53 leisten die Mitglieder der Landesregierung beim Amtsantritt vor dem Landtag folgenden Amtseid:[26]

      „Ich schwöre, daß ich meine ganze Kraft dem Wohle des Landes Nordrhein-Westfalen widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das mir übertragene Amt nach bestem Wissen und Können unparteiisch verwalten, Verfassung und Gesetz wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

      Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.

      Auch in § 64 BBG geregelt.

      Der Diensteid lautet:

      „Ich schwöre, das Grundgesetz und alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe.“

      Vorsätzliche Gefährdung und Verletzung der per Grundgesetz garantierten Grundrechte der Vollmachtgeber, ist ein schwerer Straftatbestand.

      Aus diesem Grund ist der Eingriff in die Grundrechte und Menschenrechte ebenfalls ein tätlicher Angriff auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung im Sinne der §§ 81 in Verbindung mit § 92 StGB.

      Laut dem Vertrag von Lissabon ist die Todesstrafe nur bei Aufständen und/oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr zulässig.“

      Diese mit Wissen und Willen und Billigung von Körperverletzung mit Todesfolge, herbeigeführte Notlagen-Situation entspricht

      a) Unterlassene Hilfeleistung nach § 323c StGB,
      b) Körperverletzung nach § 223 StGB
      c) Menschenhandel zum Zweck der Ausbeutung der Arbeitskraft nach § 233 StGB
      (1) Wer eine andere Person unter Ausnutzung einer Zwangslage oder der Hilflosigkeit … in Sklaverei, Leibeigenschaft oder Schuldknechtschaft
      oder zur Aufnahme oder Fortsetzung einer Beschäftigung bei ihm oder einem Dritten zu Arbeitsbedingungen,
      die in einem auffälligen Missverhältnis zu den Arbeitsbedingungen anderer Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer stehen,
      welche die gleiche oder eine vergleichbare Tätigkeit ausüben, bringt,
      wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft.
      (2) Der Versuch ist strafbar.

      StGB – § 336 – Unterlassen der Diensthandlung
      Der Vornahme einer Diensthandlung oder einer richterlichen Handlung im Sinne der §§ 331 bis 335a steht das Unterlassen der Handlung gleich.

      Vorteilsnahme für Banken:

      StGB § 331 – Vorteilsannahme
      (1) Ein Amtsträger, ein Europäischer Amtsträger oder ein für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteter, der für die Dienstausübung einen Vorteil für sich oder einen Dritten fordert, sich versprechen läßt oder annimmt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
      (2) 1Ein Richter, Mitglied eines Gerichts der Europäischen Union oder Schiedsrichter, der einen Vorteil für sich oder einen Dritten als Gegenleistung dafür fordert, sich versprechen läßt oder annimmt, daß er eine richterliche Handlung vorgenommen hat oder künftig vornehme, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. 2Der Versuch ist strafbar.
      (3) Die Tat ist nicht nach Absatz 1 strafbar, wenn der Täter einen nicht von ihm geforderten Vorteil sich versprechen läßt oder annimmt und die zuständige Behörde im Rahmen ihrer Befugnisse entweder die Annahme vorher genehmigt hat oder der Täter unverzüglich bei ihr Anzeige erstattet und sie die Annahme genehmigt.

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  2. Schrödinger Katze ist ähnlich den ungedeckten Zertifikaten, die die Bank Buchgeld nennt.
    Erst wenn jemand die Box der Pandora öffnet und nachschaut, ob die Zertifikate real existierenden Werten entsprechen, kommt die Wahrheit ans Licht.

    Banken wissen aber ganz genau, dass die Box leer ist! Also ihre Zertifikate nicht aus Spargeldern, oder selber geliehenen gedeckten Zertifikaten bestehen und doch geben ihnen, die von ihnen okkupierten, staatlichen Organe jegliche Betrugs-Erfüllungshilfe.

    —————————————————————
    Der junge Henry will mit einer eigenen Ranch reich werden. Als Anfang kauft er einem Farmer ein Pferd ab. Er übergibt dem Farmer seine ganzen 100 Dollar und dieser verspricht, ihm das Pferd am nächsten Tag zu liefern.

    Am nächsten Tag kommt der Farmer vorbei und teilt Henry eine schlechte Nachricht mit…

    „Es tut mir leid, aber das Tier ist in der Nacht tot umgefallen“, sagt der Farmer.

    Meint Henry: „Kein Problem. Gib mir einfach mein Geld zurück“.
    „Geht nicht“, eröffnet ihm der Farmer. „Ich habe das Geld gestern bereits für Dünger ausgegeben.“

    Henry überlegt kurz. „Na dann“, fängt er an, „nehme ich das tote Pferd trotzdem.“
    „Wozu denn”? fragt der Farmer.
    „Ich will es verlosen“, erklärt ihm Henry.
    „Du kannst doch kein totes Pferd verlosen!“, staunt der Farmer.
    Doch Henry antwortet: „Kein Problem! Ich erzähl’ einfach keinem, dass es schon tot ist…“.

    Monate später laufen sich Henry – fein in Anzug und schicken Schuhen – und der Farmer in der Stadt über den Weg.
    Fragt der Farmer: „Henry! Wie lief es denn mit der Verlosung des Pferde-Kadavers?“
    „Spitze“, erzählt ihm Henry. „Ich habe über 500 Lose zu je 2 Dollar verkauft und meine ersten 1000 Dollar Profit gemacht“.

    „Ja… gab es denn keine Reklamationen?“
    „Doch – vom Gewinner“, sagt Henry. „Dem habe ich dann einfach seine 2 Dollar zurückgegeben.“

    Heute verkauft Henry strukturierte Finanzprodukte bei Goldman Sachs…und berät die EZB.
    ——————————————————————–

    Henry hat eindeutig mit einem Betrugsmodell Geld verdient und die Hoffnung der Menschen getäuscht, indem er ihnen etwas versprochen hat, von dem ER ganz genau wusste, das er es niemals liefern könnte.

    https://institutfuerrechtsicherheit.wordpress.com/2016/04/13/flyer-geldgrundlagen/

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  3. Aufgeklärte Menschen lachen heute über die Dummheit der Ureinwohner Südamerikas, die Waren, Gold und Dienstleistungen gegen Glasperlen eingetauscht haben.
    Dieselben aufgeklärten Menschen bekommen heute nicht einmal Glasperlen, sondern ein paar Bits und Bytes im Computer-Buchungssatz, im Tausch gegen ihre Waren und Dienstleistungen und betrügen, plündern und morden sogar dafür!

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  4. Aufforderung der Weiterbearbeitung an das Bundesministerium der Finanzen
    als Aufsicht über BRD Finanzagentur GmBH und auch der BaFin
     
    Sehr geehrte verantwortlichen Handlungsbevollmächtigten in den Ministerien,
     
    wir beziehen uns auf den Feststellungsbericht und die im Anhang referenzierten wissenschaftlichen Expertisen und stellen die Frage, ob Jemand im Ministerium die Auffassung vertritt, dass Menschen eine Erlaubnis derer brauchen, denen der Mensch selber per Vollmacht eine Vertretungsbefugnis als
    Grundrechtverpflichtete gegeben hat.
     
    Nach gesundem Menschenverstand ist es ein Paradoxon, dass der Bevollmächtigte mehr Macht hat, als der Vollmachtgeber. Diese Logik ist auch in dem alten Rechtspruch ersichtlich: „nemo plus iuris transferre potest quam ipse habet“.
     
    Nachdem es zum öffentlichen Wissen gehört, dass Banken offenbar mit einer staatlich ausgestellten Legitimation und staatlicher Gewaltunterstützung, Geld ohne Deckung (Falschgeld) verleihen, muss die Vollmacht für solch eine kriminelle und schädigende Handlung aus einer verbotenen Selbstermächtigung stammen.
     
    Sie haben 14 Tage Frist, öffentlich, oder durch uns zu veröffentlichen, Ihre Position zur den erkannten Schädigungen gegen die Menschen zu erklären und Ideen zur Heilung zu unterbreiten.
     
    Die Art und Weise, wie die Verantwortlichen auf diese Rechttatsache reagieren, beantwortet die Frage: „Besteht die Bereitschaft zu einer konsensorientierten Sachdiskussion, die achtungsvoll und unter Zurückstellung der Egos den Menschen, denen sie geboten wird, tatsächlich etwas Bereicherndes bringt?“
     
    Falls in der gesetzten Frist keine Reaktion zur Heilung erfolgt, lösen sich die selbstermächtigten Konstruktionen auf, wegen Unfähigkeit, Untätigkeit wo Handlung erforderlich ist und Nichtigkeit wegen Nichterfüllung der verfassungsmäßigen Aufgaben und seine Mitarbeiter werden Kraft Gesetz, öffentlich vollständig ihrer übertragenen Vollmachten enthoben. Die gesetzliche Voraussetzung für die Enthebung folgt aus dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Artikel 1-20 und 25, sowie aus dem Amtseid und die daraus zwingend zu erfüllenden Übertragungsvoraussetzungen.
    Alle weiteren Schritte ergeben sich aus der Gesetzeslage der ranghöchsten Rechtnormen, sowie der Tatsache, dass Falschgeld, mit dessen krimineller Energie wohl auch behördliche Mitarbeiter belohnt werden und abhängig gemacht werden, aus dem Umlauf entfernt wird.
     
    i.A. 
    Institut für Rechtsicherheit

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