Über diese Website

Nicht am Vorsatz darf man die Realität messen, sondern am Ergebnis.

Deshalb stellen wir als Institut öffentlich Fragen zu den sichtbaren Ergebnissen und stellen das als öffentliches Wissen ins Weltnetz. Heraus kommt eine empirisch erlangte Offenkundigkeit.

„Stellt jemand für das Vorhandensein einer Tatsache eine Vermutung auf, so ist der Beweis des Gegenteils zulässig.
Kann der Gegenbeweis nicht erbracht werden, wird die Vermutung rechtskräftig und gilt bis eine neue gesicherte Erkenntnis dies für zukünftige Entscheidungen widerlegt.“
(BGH-Urteil von 2002, zuletzt IGH Urteil vom 3. Februar 2012.)

Offenkundigkeiten bedürfen keines Beweises!

“Wo eine Tatsache aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnis feststeht, ist für eine richterliche Würdigung und Überzeugungsbildung kein Raum mehr
(BGHSt 10, 208, 211).”

 

Das IFR leistet als nichtstaatliches Institut im Menschenrecht, Völkerrecht und Zivilschutz, durch Forschung, Lehre und Audits*2, seit März 2016 seinen Beitrag für Gewaltfreiheit in den Gruppierungen der Frustrierten, Traumatisierten, Staatsverdrossenen und auch durch Audit und Aufklärung in den Diensstellen der Grundrechtverpflichteten,
indem es einen gesetzlichen Auftrag nach Grundgesetz Artikel 25 und UN-Resolution 53/144 Artikel 5 und 16 erfüllt.

Immer mehr Menschen, fühlen sich vom Staat unverstanden, vernachlässigt, verlassen, betrogen, geplündert, oder beraubt. Diese sollen durch die Wissensvermittlung, Schulung und Coaching in den Bereichen Grundrecht und Menschenrecht, mündige demokratische Bürger werden, die ihre Rechte als geschützte natürliche Person, kennen und auch wahrnehmen können.

Die Aufgaben des Instituts sind
a) Recherche, Studium und Analyse am Objekt, ähnlich einer „Flugsicherheits-Untersuchungsstelle“ die nach Flugzeugunglücken die Unfallursachen untersucht.

Es ist für den Bestand der Gerechtigkeit erforderlich, bei Rechtunsicherheiten oder Justizirrtümern, Klärung zu schaffen, ob in Fällen, die uns als zweifelhaft gemeldet werden, eine Rechtsverletzung vorkam. Es darf NIEMALS eine Rechtverletzung akzeptiert werden! Deshalb MÜSSEN alle im öffentlichen Dienst Beauftragten, alle von uns vorgeschlagenen Vorkehrungsmaßnahmen unverzüglich anwenden und bessere rechtliche Sorgfalt anwenden. – siehe A/RES/53/144 und A/RES/217 A !

Weder Ausbildungsmängel, noch „das haben wir immer so gemacht“, noch Zeit- und Personalmängel dürfen als Begründung dienen, den Zweck zu verfehlen, den Menschen (die Auftraggeber) unter allen Umständen zu schützen.

Entscheidungen von Grundrechtverpflichteten, die in Grundrecht und Menschenrecht eingreifen, sind nichtig, es sei denn der Grundrechtträger bewirkt durch sein Verhalten eine Gefährdung der Grundrechte Anderer.

Siehe Artikel 1  GG:

und Artikel 2, Abs. 1 GG

Rechtqualität ist nicht verhandelbar.
Selbst Geld- und Personalmangel sind keine Ausrede für Verfassungsbruch durch zeitverkürzende oder kostensparende oder profitbringende Verordnungen aus 1933-45, die nicht erlaubt sind, wie ZPO, Justizbeitreibungsordnung, u.a. die man in den Rechtsstaatsreporten nachlesen kann.

„Das Rechtsstaatsprinzip verlangt eine funktionsfähige Rechtspflege. Dazu gehört auch eine angemessene Personalausstattung .“ – und eine umfassende Ausbildung!
BVerfGE 54, S. 277, 291 u.a. siehe auch Verhältnismäßigkeitsgrundsatz (vgl. BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Ersten Senats vom 12. Juli 2001 – 1 BvR 2272/00 -, NJW 2001, S. 3325 [3326])..

Wir ermitteln mit Hilfe der „Sozial Media“ und interdisziplinärer Vernetzung, sowie veröffentlichter wissenschaftlicher Expertisen und Gutachten, welche Korrekturen nötig sind. Diese Korrekturmaßnahmen können Klagevorbereitungen sein, oder, in leichteren Fällen, Vorschläge zur Qualitäts-Verbesserung, damit für die Zukunft jederzeit die Rechtsicherheit und die Gerechtigkeit gewährleistet wird.

Alt-Bundespräsident Gustav Heinemann:
“Für den Bürger eines freiheitlichen Rechtsstaates gibt es im Grunde genommen keine wichtigere Informationsquelle als das Grundgesetz*. Dort wird für das politische Handeln des einzelnen, der Parteien und der staatlichen Organe der gültige Rahmen gesetzt; dort wird mit den Grundrechten* der freiheitliche Raum des Bürgers gesichert. Nur wer das Grundgesetz* kennt, kann alle Chancen an freiheitlicher Mitbestimmung und politischer Mitwirkung nutzen, die unsere Verfassung uns allen anbietet.“

* Wir ergänzen dieses Ziel auf die Menschenrechte und die Naturrechte.

b) die Förderung von Frieden, Freiheit und Rechtsicherheit auf der Basis von Befragung, Analyse und Beratung auf dem Gebiet der Völkerrechte, Naturrechte- Menschenrechte- und Grundrechte im Bezug auf die praktische Rechtverwirklichung im Dienste der Menschen. Dies dient dem Schutz vor Missbrauch, Willkür, Rechtbeugung und vor illegalen oder versehentlichen Rechtverstößen.
Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses stehen dabei Entwicklung von geeigneten Audits, Qualitäts-Handbüchern, Standardisierung von Rechtqualitätsverfahren nach DIN und ISO, Entwicklung von Methoden mit dem Ziel einer Innovation (z.B. neue Problemlösungs-Anwendungsfeld-Kombinationen, neue Organisationsformen der Kontrolle der Rechtqualität und Realisierung der Gewaltenteilung).
c) Die Kooperation und Kommunikation zwischen der Forschung und ihren Anwendungsfeldern in Recht-Wissenschaft, Justiz und behördlicher Praxis.

Oft wird gefragt, warum wir Recht ohne Binde-S schreiben?

Antwort: Weil es um Recht geht und nicht um Rechts.

Rechtschreibung wird auch nicht mit Binde-s geschrieben, eben weil es nicht um rechts geschriebenes geht sondern um richtig(recht) geschriebenes. Sonst müsste die Übersetzung von „Rechtschreibung“ im Arabischen „LINKSSCHREIBUNG“ heißen…


 

*2

AUDITS

Der Begriff Audit stammt aus dem lateinischen von audire und bedeutet bedeutet „hören“.
Audit bezeichnet die Prüfung von Prozessen, Aktivitäten, Ergebnissen oder eines internen Kontrollsystems (IKS).
Bei der Prüfung geht es um die Erfüllung bzw. Einhaltung von definierten Anforderungen, Normen oder Standards.

Ein Audit dokumentiert so den aktuellen Kenntnisstand über die optimale Gestaltung für geprüfte Systemteile und -prozesse der Dokumentation von Fachleuten, welche sich Auditoren oder Assessoren nennen.

Audit im Qualtitätsmanagement

Je nach Reichweite der Untersuchung werden im Qualitätsmanagementverschiedene Formen des Audits unterschieden.
Bei den verschiedenen Formen der Audits handelt es sich um das Produktaudit, das Verfahrensaudit und das Systemaudit.

Ein Audit kann auch als interner Audit, dementsprechend als Selbstbewertung und externes Audit benutzt werden.
Ein externes Audit wird an anerkannten Stellen durchgeführt und ist eine zertifizierte Voraussetzung im Qualtitätsmanagement.

Ebenso wird auch der Audit-Trail oder das Audit-Verfahren mit dem Audit in Verbindung gesetzt.

Ablauf der Entwicklung des Audit Trails bzw. Audit-Verfahrens
Der Audit Trail (übersetzt Prüfpfad; vom engl. trail: Pfad, Spur) ist ein Verfahren,
welches die ausgeführten oder versuchten Handlungen von Personen während eines bestimmten Zeitraums überwacht und wird elektronisch oder manuell dokumentiert.
Wobei es auch eine zweite Bedeutung für den Prüfpfad gibt, welches der Belegbestand ist.
Der Belegbestand ist eine chronologische Abfolge von Handlungen, Ereignissen sowie Systemzuständen, welche durch Spuren, wie z.B. durch Buchungen dokumentiert und damit zurück zu verfolgen ist.
Im Prüfwesen spielt der Begriff eine größere Rolle, wie in der internen Kontrolle oder auch Revision und Computersicherheit.

Der typische Ablauf eines Audit-Verfahrens umfasst folgende Phasen: Die Identifizierung von Prüffragen, die Systematisierung der Prüffragen, die Operationalisierung (Festlegung von Kriterien für die Beantwortung von Prüffragen), die Ermittlung qualitativer Maßstäbe, die Quantifizierung, soweit sie möglich ist und die Gesamtbewertung.

Der Begriff Audit stammt aus dem lateinischen von audire und bedeutet bedeutet „hören“.
Audit bezeichnet die Prüfung von Prozessen, Aktivitäten, Ergebnissen oder eines internen Kontrollsystems (IKS).
Bei der Prüfung geht es um die Erfüllung bzw. Einhaltung von definierten Anforderungen, Normen oder Standards.

Ein Audit dokumentiert so den aktuellen Kenntnisstand über die optimale Gestaltung für geprüfte Systemteile und -prozesse der Dokumentation von Fachleuten, welche sich Auditoren oder Assessoren nennen.

Audit im Qualtitätsmanagement

Je nach Reichweite der Untersuchung werden im Qualitätsmanagementverschiedene Formen des Audits unterschieden.
Bei den verschiedenen Formen der Audits handelt es sich um das Produktaudit, das Verfahrensaudit und das Systemaudit.

Ein Audit kann auch als interner Audit, dementsprechend als Selbstbewertung und externes Audit benutzt werden.
Ein externes Audit wird an anerkannten Stellen durchgeführt und ist eine zertifizierte Voraussetzung im Qualtitätsmanagement.

Ebenso wird auch der Audit-Trail oder das Audit-Verfahren mit dem Audit in Verbindung gesetzt.

Ablauf der Entwicklung des Audit Trails bzw. Audit-Verfahrens
Der Audit Trail (übersetzt Prüfpfad; vom engl. trail: Pfad, Spur) ist ein Verfahren,
welches die ausgeführten oder versuchten Handlungen von Personen während eines bestimmten Zeitraums überwacht und wird elektronisch oder manuell dokumentiert.
Wobei es auch eine zweite Bedeutung für den Prüfpfad gibt, welches der Belegbestand ist.
Der Belegbestand ist eine chronologische Abfolge von Handlungen, Ereignissen sowie Systemzuständen, welche durch Spuren, wie z.B. durch Buchungen dokumentiert und damit zurück zu verfolgen ist.
Im Prüfwesen spielt der Begriff eine größere Rolle, wie in der internen Kontrolle oder auch Revision und Computersicherheit.

Der typische Ablauf eines Audit-Verfahrens umfasst folgende Phasen: Die Identifizierung von Prüffragen, die Systematisierung der Prüffragen,
die Operationalisierung (Festlegung von Kriterien für die Beantwortung von Prüffragen), die Ermittlung qualitativer Maßstäbe, die Quantifizierung,
soweit sie möglich ist und die Gesamtbewertung.

Der Begriff Audit stammt aus dem lateinischen von audire und bedeutet bedeutet „hören“.
Audit bezeichnet die Prüfung von Prozessen, Aktivitäten, Ergebnissen oder eines internen Kontrollsystems (IKS).
Bei der Prüfung geht es um die Erfüllung bzw. Einhaltung von definierten Anforderungen, Normen oder Standards.

Ein Audit dokumentiert so den aktuellen Kenntnisstand über die optimale Gestaltung für geprüfte Systemteile und -prozesse der Dokumentation von Fachleuten, welche sich Auditoren oder Assessoren nennen.

Audit im Qualtitätsmanagement

Je nach Reichweite der Untersuchung werden im Qualitätsmanagementverschiedene Formen des Audits unterschieden.
Bei den verschiedenen Formen der Audits handelt es sich um das Produktaudit, das Verfahrensaudit und das Systemaudit.

Ein Audit kann auch als interner Audit, dementsprechend als Selbstbewertung und externes Audit benutzt werden.
Ein externes Audit wird an anerkannten Stellen durchgeführt und ist eine zertifizierte Voraussetzung im Qualtitätsmanagement.

Ebenso wird auch der Audit-Trail oder das Audit-Verfahren mit dem Audit in Verbindung gesetzt.

Ablauf der Entwicklung des Audit Trails bzw. Audit-Verfahrens
Der Audit Trail (übersetzt Prüfpfad; vom engl. trail: Pfad, Spur) ist ein Verfahren,
welches die ausgeführten oder versuchten Handlungen von Personen während eines bestimmten Zeitraums überwacht und wird elektronisch oder manuell dokumentiert.
Wobei es auch eine zweite Bedeutung für den Prüfpfad gibt, welches der Belegbestand ist.
Der Belegbestand ist eine chronologische Abfolge von Handlungen, Ereignissen sowie Systemzuständen, welche durch Spuren, wie z.B. durch Buchungen dokumentiert und damit zurück zu verfolgen ist.
Im Prüfwesen spielt der Begriff eine größere Rolle, wie in der internen Kontrolle oder auch Revision und Computersicherheit.

Der typische Ablauf eines Audit-Verfahrens umfasst folgende Phasen: Die Identifizierung von Prüffragen, die Systematisierung der Prüffragen, die Operationalisierung (Festlegung von Kriterien für die Beantwortung von Prüffragen), die Ermittlung qualitativer Maßstäbe, die Quantifizierung, soweit sie möglich ist und die Gesamtbewertung.

Institut für Rechtsicherheit

Rechtsicherheitsanalysen, Ermittlungen, Forschungsberichte

Außerstaatlich    Unabhängig    Neutral

 

Email: mail@ifr-un.info

Info-Flyer: http://bit.ly/2xorRBX

http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/

Institut nach Art. 25 GG –  A/RES/53/144  – Art.  5 und 16    –    Vereinte Nationen – Resolution der Generalversammlung

2 Antworten auf “Über diese Website”

  1. Erst durch Putsch installiert, dann handlungsunfähig: Das Deutsche Reich

    Von der Abdankung des Kaisers im Deutschen Kaiserreich durch Parteien-Putsche bis heute gibt es nur die eine Staatsform, wobei das Deutsche Reich zwischen dem 8. Mai 1945 [Kapitulation der Deutschen Wehrmacht] und dem 24. Mai 1949 [Verkündung des BRD-Grundgesetzes] in die Handlungsunfähigkeit überführt wurde.
    Siehe https://www.afd-forum.eu/Impressum mit thematisch vertiefenden Links.

    Aber: https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassung_der_Deutschen_Demokratischen_Republik

    Adolf Hitler hat keine neue Staatsform begründet. „Weimarer Republik“ und „Drittes Reich“ sind interpretierende Begriffe. Ein Ermächtigungsgesetz ist keine Staatsgründung!!! Die Bundesrepublik Deutschland ist immer noch eine Staatssimulation, ein Besatzungskonstrukt. Und Angela Merkel begeht weiterreichende Rechtsbrüche sogar ohne ein Ermächtigungsgesetz. Sie überschreitet die Richtlinienkompetenz, wie ich nachgewiesen habe!

    und so weiter, und so fort

    Liken

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