Geheimakte Finanzkrise – „Wenn das die Menschen wüssten gäbe es eine Revolution noch vor morgen früh“

Das Zitat stammt von Henry Ford, dem Gründer der FORD Motor Company

Gestern, am 04.07.2019, lief ein Film im ZDF, mit dem Untertitel:

Droht der nächste Jahrhundert-Crash? – Film von Dirk Laabs

der ein paar Hintergründe zur Finanzkrise beleuchtete – aber nicht alle. (Link unten)

Dies sind empirisch-wissenschaftlich gesicherte Fakten die, um eine (friedliche) Revolution zu vermeiden, so nicht im Film genannt wurden:

Die Sicherheiten aller Banken sind erlangt worden, indem sie die Sicherungsübereigner über den Tatbestand betrogen haben, dass die Bank den SicherungsGEBER (angeblich „KreditNEHMER“) zur einzig vorhandenen Substanz des Buchungssatzes „Forderung gegen Verbindlichkeit“ gemacht haben.
Selber haben die Banken NULL Sicherheit (in God we trust?) außer die Hoffnung und die Bestechungsgelder an Mittäter, dass die anderen Betrogenen den Schwindel nicht bemerken.
Das Vermögen, das die Banken aus dem Betrug gezogen haben, ist demnach ungerechtfertigte Bereicherung aus Betrug.
„Faule Hypotheken“ haben das Betrugsgebilde zum Einsturz gebracht – aber es sind genau die „faulen Hypotheken“, die aufgedeckt haben, dass die „nichtfaulen Hypotheken“ lediglich den Betrug mit sozusagen „zuverlässig genug Betrügbaren“ am laufen gehalten haben.
Betrug erzeugt keine Rechtskraft!
Alle Banken sind beteiligt durch Quer- und Refinazierung genannten gegenseitigen Betrugpapieraustausch, was als Eigenkapital und Fremdkapital gebucht wird.
Ohne den Zwang und die Gehirnwäsche über korrupte Regierungen und Medien, wäre kaum Jemand bereit, seine Substanz den Banken zum Eigentum zu geben, um mit ihren wertlosen Zahlen Handel zu treiben, der noch dazu immer unerfüllbarer wird und in den Ruin führt, der den Scheininhabern die Substanz einverleibt.
Es wäre ein Leichtes mit seiner eigenen Substanz und z.B. eigenen begebbaren (handelbaren) Wertpapieren wie Inhaberschuldverschreibung / Inhaber-Schatzbriefen, Aktien, oder Beteiligungsverträgen den Handel abzuwickeln.
Das wars wohl bald mit der allgemeinen Akzeptanz der „Lizenz zum betrügen“
Was noch bleibt ist der Endkampf ums Wissen.
„Solange die Unwissenenheit obenauf ist, wird der Wissende für einen Schwachsinnigen gehalten.“ JK   (Anm. IFR: oft auch „Verschwörungstheoretiker“, „Querulant“, „Zahlungsunwilliger“, „Pleitier“, „Reichsbürger“)

„Und denn, man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse.
In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“

– Johann Wolfgang von Goethe

Godfrey Bloom am 21.05.2013: „Alle Banken sind pleite!“ [deutsche Untertitel]

Frau Präsidentin, Herr Kommissar, ich erhebe mich wieder einmal, um – wie ich fürchte – die gleiche, alte, graue Rede zu halten, die ich hier schon seit mehreren Jahren halte.
Nämlich, dass Sie meiner Meinung nach das Prinzip des Bankwesens nicht wirklich verstehen!
Alle Banken sind pleite! Bank Santander, Deutsche Bank, Royal Bank of Scotland: sie sind alle pleite!
Und warum sind Sie alle pleite? Das ist kein Akt Gottes, es ist nicht irgendeine Art von Tsunami.
Sie sind pleite, weil wir ein System namens „fractional reserve banking“ haben, was bedeutet, dass Banken Geld verleihen können, das sie tatsächlich gar nicht haben!
Das ist ein krimineIler Skandal und dieser wird schon zu lange fortgeführt.
Zu diesem Problem kommt hinzu, dass wir „Moral Notstand“ haben – einen sehr schwerwiegenden „Moral Notstand“ – aus der politischen Sphäre, und die meisten Probleme haben ihren Ursprung in der Politik und den Zentralbanken, die Teil des selben politischen Systems sind.
Wir haben Geldfälschung, die manchmal „Quantitative Easing“ genannt wird, Geldfälschung jeglicher Art, das künstliche Drucken von Geld, für das jeder normale Mensch für eine sehr lange Zeit in Knast wandern würde.
Doch Regierungen und Notenbanken tun es die ganze Zeit!
Notenbanken unterdrücken die Höhe der Zinsen, die steigen, so dass wir keine realen Kosten von Geld mehr haben, und gleichzeitig beschuldigen wir die Geschäftsbanken, den LIBOR-Zins zu manipulieren.
Diese blanke Frechheit ist schon ziemlich erstaunlich!
Es sind die Notenbanken, die die Zinsen manipulieren, Herr Kommissar!
Außerdem, verdeckt durch all dies, sprechen wir locker – in einer eher hochmütigen Weise – über Einlagensicherung.
Also, wenn Banken durch ihre eigene Inkompetenz und Machenschaften pleite gehen, zahlt der Steuerzahler die Zeche. Das ist Diebstahl am Steuerzahler!
Bevor wir die Banker für diese Verbrechen nicht ins Gefängnis sperren, und ich schließe Notenbänker und Politiker ein, wird es immer so weitergehen.
– Godrey Bloom –

Geheimakte Finanzkrise

Droht der nächste Jahrhundert-Crash? – Film von Dirk Laabs

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-geheimakte-finanzkrise-110.html

2 Antworten auf “Geheimakte Finanzkrise – „Wenn das die Menschen wüssten gäbe es eine Revolution noch vor morgen früh“”

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