Das bedeutet das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes BvE 9/11:

Das gesamte Gewalten-Dreigestirn „Gesetzgebung“, „Vollziehende Gewalt“ und „Rechtsprechende Gewalt“
spielt seit 1956 das Stück „Der Hauptmann von Köpenick“.

In Amtsgewändern und unter Hoheitszeichenmissbrauch werden Privatgeschäfte getätigt!

„Macht heißt, dass jemand die Möglichkeit hat, seine Interessen gegen andere durchsetzen zu können und Entscheidungen zu treffen, die ihm zu Gute kommen. Wer Macht hat, kann durchsetzen, was zu seinem Vorteil ist.
Macht über andere zu haben bedeutet, andere dem eigenen Willen unterwerfen zu können.“

Das schlimmste, was einem freiheitlich-demokratischen Staats-Organismus passieren kann:
Viren, die sich als Abwehrkräfte ausgeben!

https://www.nachdenkseiten.de/?p=47582

*BVerfG-Urteil vom 25.07.2012 (2 BvF 3/11, 2 BvR 2670/11, 2 BvE 9/11) stellt fest, dass es keine verfassungsgemäßen Parlamente seit mindestens 1956 in der BRD gab.
Das Wahlgesetz ist mit Artikel 21 und 38 unvereinbar. Unvereinbarkeit erzeugt Nichtigkeit. Nichtigkeit kann keine Rechtkraft weitergeben – Ernennungen ebenfalls Nichtig!
Somit keinerlei legitimierten Gesetze oder Verordnungen, u.a. keine Richter! Alles privatrechtliche Vereine und private Körperschaften.
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4 Antworten auf “Das bedeutet das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes BvE 9/11:”

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